JavaScript muss aktiviert werden, um die App zu verwenden. Das Formular Schritt für Schritt — Verbrauchsausweis online erstellen

So läuft es ab · Stand 05.09.2026

Das Formular Schritt für Schritt

Das Formular hat fünf Schritte: Gebäudedaten, Verbrauchsdaten, ergänzende Angaben und Fotos, Adressdaten und Prüfen. Pflicht sind nur die Angaben zum Haus, die drei Verbrauchszahlen und die Adresse — alles andere darfst du leer lassen. Mit den drei Heizkostenabrechnungen vor dir bist du in etwa fünf Minuten bei der Vorschau, und bezahlt wird erst danach. Unten siehst du jeden Schritt so, wie er im Formular aussieht, mit Beispielwerten für ein Einfamilienhaus von 1984.

Schritt 1 — Gebäudedaten

Schritt 1 des Formulars: Anlass, Anzahl der Wohnungen, Wohnfläche, Baujahr, Anbausituation und E-Mail-Adresse, ausgefüllt mit Beispielwerten

Was hier gefragt wird. Der Anlass (Vermietung oder Verkauf, Modernisierung oder freiwillig), die Anzahl der Wohnungen, die gesamte Wohnfläche, das Baujahr und ob das Haus freisteht oder angebaut ist. Den Gebäudetyp musst du nicht auswählen — er ergibt sich aus der Anzahl der Wohnungen. Dazu deine E-Mail-Adresse, damit wir dir die Vorschau und später den Ausweis schicken können.

Wo du die Zahl findest. Die Wohnfläche ist die des ganzen Hauses, nicht die einer Wohnung: Bei einem Einfamilienhaus steht sie im Kaufvertrag oder in den Bauunterlagen, bei einem Mehrfamilienhaus meist oben auf der Heizkostenabrechnung der Hausverwaltung („Gesamtwohnfläche" oder „beheizte Fläche"). Das Baujahr steht im Kaufvertrag, im Grundbuchauszug oder in der Bauakte; wenn du es nur ungefähr weißt, reicht das meistens.

Wenn etwas fehlt. Der Weiter-Knopf bleibt so lange gesperrt, bis die Pflichtfelder ausgefüllt sind, und das Formular markiert dir das Feld, um das es geht — ohne Vorwurf, nur als Hinweis. Eine Null zu viel bei der Wohnfläche fällt sofort auf, nicht erst am Ende. Die E-Mail-Adresse nutzen wir nur für deinen Ausweis und notwendige Rückfragen.

Wenn dir bei einem Feld etwas unklar ist, kannst du jederzeit den Assistenten fragen — er sieht, in welchem Schritt du gerade bist.

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Schritt 2 — Verbrauchsdaten

Schritt 2 des Formulars: Abrechnungszeitraum, erstes Abrechnungsjahr, Energieträger Erdgas, Einheit kWh und die drei Jahresverbräuche

Was hier gefragt wird. Der Monat, mit dem deine Abrechnungen beginnen (viele Versorger rechnen von Mai bis April oder von Oktober bis September ab — das ist in Ordnung), das erste der drei Abrechnungsjahre, womit geheizt wird und in welcher Einheit die Zahl auf dem Papier steht. Dann die drei Jahresverbräuche, direkt hintereinander, und die Frage, wie das Warmwasser erzeugt wird. Gab es eine zweite Heizung oder stand das Haus zeitweise leer, setzt du das Häkchen und trägst es ein.

Wo du die Zahl findest. Auf der Heizkostenabrechnung der Hausverwaltung steht oben der Gesamtverbrauch des Hauses und darunter dein Anteil — wir brauchen die große Zahl oben, nicht deinen Anteil. Bei Erdgas und Fernwärme heißt die Zahl auf der Jahresrechnung „Verbrauch" und steht in kWh neben dem Abrechnungszeitraum. Bei Heizöl nimmst du die Liefermengen in Litern von den Lieferscheinen. Bei einer Wärmepumpe oder Nachtspeicherheizung zählt nur der Heizstrom vom eigenen Zähler, nicht der Haushaltsstrom. Du trägst die Zahl so ein, wie sie dasteht — umrechnen musst du nichts.

Wenn etwas fehlt. Das ist der Schritt, an dem die meisten unterbrechen, weil die Abrechnungen nicht griffbereit sind. Das ist kein Problem: Was du eingetippt hast, bleibt auf deinem Gerät gespeichert, und du machst morgen genau hier weiter. Fehlt dir eine ganze Abrechnung, geht der Verbrauchsausweis nicht — dafür der Bedarfsausweis, ganz ohne Abrechnungen; deine Angaben zum Haus nehmen wir mit hinüber.

Wenn dir bei einem Feld etwas unklar ist, kannst du jederzeit den Assistenten fragen — er sieht, in welchem Schritt du gerade bist.

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Schritt 3 — Ergänzende Angaben und Fotos

Schritt 3 des Formulars: Klimaanlage, Keller, erneuerbare Energien und Foto-Felder für Gebäudeansicht und Heizungsanlage — alles optional

Was hier gefragt wird. Alles in diesem Schritt ist freiwillig: ob es eine Klimaanlage gibt, wie der Keller aussieht, ob erneuerbare Energien genutzt werden, ob saniert wurde, und auf Wunsch Fotos vom Haus und von der Heizung. Diese Angaben fließen nicht in den Kennwert ein — sie sind die Grundlage für die Modernisierungsempfehlungen, die auf jedem Ausweis stehen. Ein Foto der Gebäudeansicht landet auf dem Ausweis, wenn du eines hochlädst.

Wo du die Angaben findest. Meist im Kopf: Baujahr der Heizung vom Typenschild, getauschte Fenster oder eine gedämmte Fassade aus der Erinnerung oder aus den Sanierungsrechnungen. Wenn du dir bei einem Punkt nicht sicher bist, lässt du ihn weg.

Wenn etwas fehlt. Nichts passiert. Du klickst auf Weiter, und die Empfehlungen auf dem Ausweis bleiben allgemein statt auf dein Haus zugeschnitten. Wer seine Heizkostenabrechnung lieber als Foto oder PDF mitgeben will, kann das hier tun — muss es aber nicht, die abgetippten Zahlen reichen.

Wenn dir bei einem Feld etwas unklar ist, kannst du jederzeit den Assistenten fragen — er sieht, in welchem Schritt du gerade bist.

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Schritt 4 — Adressdaten

Schritt 4 des Formulars: Straße, Hausnummer, Postleitzahl und Ort des Gebäudes, dazu eine optionale Telefonnummer

Was hier gefragt wird. Straße, Hausnummer, Postleitzahl und Ort des Gebäudes, für das der Ausweis gilt. Eine Telefonnummer kannst du angeben, musst es aber nicht.

Warum wir das brauchen. Die Adresse steht auf dem Ausweis, denn er gilt für genau dieses Gebäude. Und die Postleitzahl geht in die Rechnung ein, weil das Wetter in deiner Region mitzählt: Ein Haus in den Bergen darf mehr verbrauchen als eines am Rhein, ohne schlechter dazustehen.

Wenn etwas fehlt. Die Adresse ist Pflicht, alles andere nicht. Wohnst du selbst nicht in dem Haus, trägst du die Adresse des Gebäudes ein, nicht deine eigene.

Wenn dir bei einem Feld etwas unklar ist, kannst du jederzeit den Assistenten fragen — er sieht, in welchem Schritt du gerade bist.

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Schritt 5 — Prüfen

Schritt 5 des Formulars: Zusammenfassung aller Angaben mit Stift-Symbolen zum Korrigieren, darüber der Knopf zum Bezahlen und der Hinweis, dass die Vorschau gerade erstellt wird

Was hier passiert. Du siehst alle Angaben auf einen Blick — Verbrauchswerte, Zeitraum, Adresse, Heizung, Gebäude. Neben jedem Wert steht ein Stift: Ein Klick, und du springst direkt ins Eingabefeld. Währenddessen rechnen wir deinen Kennwert aus, mit denselben Zahlen, die später auch auf dem Ausweis stehen. Das dauert etwa zwanzig Sekunden; dann siehst du die Zahl und die Effizienzklasse deines Hauses, kostenlos und ohne Zahlungsdaten.

Erst sehen, dann zahlen. Der Knopf „Akzeptieren & zum Bezahlen" führt dich auf eine sichere Bezahlseite — mit Karte, PayPal oder Klarna, wie beim Online-Einkauf. Dort wählst du auch die Extras, zum Beispiel die Express-Ausstellung. Der Verbrauchsausweis kostet 49,90 €, die Registrierung ist im Preis enthalten.

Wenn dir etwas seltsam vorkommt. Geh zurück und korrigiere, so oft du willst. Solange du nicht bezahlt hast, ist nichts verbindlich. Und wenn du dir bei einem Wert unsicher bist, frag den Assistenten, bevor du bestellst — er kennt die üblichen Abrechnungen.

Wenn dir bei einem Feld etwas unklar ist, kannst du jederzeit den Assistenten fragen — er sieht, in welchem Schritt du gerade bist.

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Zwischendurch aufhören

Du kannst das Formular jederzeit zuklappen, mitten im Satz oder mitten in der Zahl. Jede Eingabe wird auf deinem Gerät gemerkt, während du tippst; kommst du morgen oder nächste Woche zurück, steht sie noch da. Willst du auf einem anderen Gerät weitermachen — am Laptop angefangen, am Handy die Abrechnung abfotografieren —, klickst du im Formular auf „Auf Handy weitermachen" und bekommst einen Link per E-Mail. Kein Passwort, kein Konto.

Was nach dem Klick auf Bezahlen passiert, steht auf der Seite Was nach der Bestellung passiert. Und was du dir vorher bereitlegen solltest, damit es in fünf Minuten geht: Was du dir vorher zurechtlegst.

Fragen dazu? Der Assistent kennt jede Seite hier und den Schritt, an dem du gerade bist.

Fünf Minuten am Formular, erst sehen, dann zahlen

Ab 49,90 € — die Vorschau mit Kennwert und Effizienzklasse kostet nichts.

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